- Blatter Rebecca (von Babu) - Beucler Corinne (von Babu) - Kleeb Leila (von Janine T.) - Thoman Janine (von Nati) - Babu (von Rebecca) - Niels Elmer (von Knisch) - Adrian Laube (von Knisch) - Nathalie Haberstock (von Corinne) - Tania Sutter (von Niels)De Knisch öber de Niels Einen steileren Aufstieg für einen neuen Hilfsleiter gibt es nicht! Kaum hatte Niels, alias Das Boot, seinen Heku erfolgreich bestanden, übernahm er die Jungschigruppe Gummirhinos. Diese Gruppe wurde durch die Geschicke von Boot zur grössten Gruppe der Cevi Zurzach, auch wenn Boot dafür ziemlich tief in seine Trickkiste greifen musste. Mancher altgediente Leiter mag sich nun fragen, wie Boot das schaffe! Für mich bleibt dies ein weiteres unerklärliches Geheimnis. Unerklärlich ist auch, welche Beweggründe Boot bei der Wahl seines Jungschinamens hatte (vermutlich weiss er sie selber nicht mehr!). Trotz allem verfolgt Niels noch weit grössere Ziele. Für ihn steht eine totale Neugestaltung des SoLas an erster Stelle. Wenn es nach ihm ginge, würden alle um 5:00Uhr zum Frühstück antreten. Schon als Teilnehmer versuchte er, dieses Ziel konsequent umzusetzen, indem er als einziger so früh aufstand, damit er das Küchenteam in aller Hergottsfrühe vor dem Chuchizelt in Empfang nehmen konnte. Für dies schmuggelte er extra einen Wecker von zu Hause mit ins Lager. Doch führte das zu Komplikationen mit seinen Mitzeltlern und der Zeltsegen hing schief. Und so wartet Boot geduldig auf den Tag an dem er das Wochenprogramm zusammenstellen und natürlich im SoLa wecken darf. Dann müssen sich alle Langschläfer auf eine qualvolle Woche gefasst machen. Weiter findet Boot, dass in Sachen Wellness im Lager noch viel verbessert werden kann. Am liebsten würde er jeden Tag ein paar Stunden in einer selbstgebauten Sauna verbringen. Mit kalten Bädern hat aber Boot so seine Mühe. Er würde lieber durch warmes Wasser tauchen, und so kam es dann auch, dass er die Abwesenheit des Küchenteams ausnutzte, um im warmen Spaghettiwasser ein Bad zu nehmen. Aus hygienischen Gründen musste Boot auf weitere Ausflüge ins Kochkessi verzichten. Da das Risiko aber immer noch zu gross ist, dass Boot heimlich nachts (durch seinen Wecker geweckt) abermals ins Kessi steigt, lassen wir seither Kessis zu Hause und kochen in badeuntauglichen Töpfen. Welche kuriosen Einfälle sonst noch in Boots Kopf umherschwirren, weiss niemand und was er noch alles anstellen wird damit sein Traum “Wellness und früh Aufstehen SoLa“ endlich in Erfüllung geht. Eines ist jedoch sicher: solange ihn sein grünes Ciao Samstag für Samsatg treu in die Jungschi fährt, können sich seine Jungschärler auf abwechslungsreiche und interessante Nachmittage freuen.

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